Zitronen-Basilikum-Limonade [zuckerfrei]

Es soll ja diese Menschen geben, die sich im Januar Dinge vornehmen. Ich habe das mittlerweile aufgegeben, nur weil ein neues Jahr anfängt muss mal ja nicht auf einmal vegan, vegetarisch, ultrasportlich oder zuckerfrei sein. Aber ab und an ein bisschen mehr trinken und dann auch nicht unbedingt mehr Alkohol kann schon ganz sinnvoll sein 😉

Deshalb ist hier ein Rezept für eine Limonade aus Zitronen und Basilikum. Eher war sommerliches, aber wenn man die Augen beim Trinken ganz fest zu macht, kann man die Sonne auf der Nasespitze spüren!

Du brauchst:

  • 3 Bio-Zitronen
  • 1 große Handvoll Basilikumblätter
  • 250 ml Wasser
  • 5 EL Stevia

Zum Auffüllen:

  • Wasser mit oder ohne Kohlensäure
  • oder Ginger Ale

Wasche deine Zitronen heiß ab und schäle sie dann. Gebe die Schale mit dem Wasser in einen kleinen Topf und lasse das etwa 10 Minuten köcheln. Wenn du gerne einen Sirup machen möchtest, gebe hier schon 150 g Zucker mit ins Wasser und lasse es aufkochen.

Presse die geschälten Zitronen in der Zwischenzeit aus und wasche die Basilikumblätter. Trockne sie gut ab.

Nimm nun die Zitronenflüssigkeit von der Hitze und lasse alles ein bisschen auskühlen. Entferne die Zitronenschale. Gib dann den Zitronensaft, das Stevia und die Basilikumblätter dazu und püriere alles einmal gut durch. (Wenn du mit Zucker gearbeitet hast, lasse das Stevia weg. Sonst wird es nachher zu süß.)

Nun kannst du deine Limonade fertig machen. Je nach Geschmack kannst du nun deine Limonade mit Wasser (mit oder ohne Kohlensäure oder mit Ginger Ale) auffüllen. Falls du nicht so auf kleine grüne Blätter zwischen den Zähnen stehst, solltest du deine Limonadenbasis einmal kurz durch ein Sieb schicken. So wird dein Ergebnis klar und erfrischend! 😉

Die Limobasis hält sich etwa eine Woche in einem sauberen ausgekochten Glas im Kühlschrank.

Fühlst du vielleicht auch einen ganz kleinen Sonnenstrahlen? 🙂

honigblond

2 Kommentare

  1. Ist super lecker! Ich könnte sie mir auch hervorragend mit Gin vorstellen, nach meinem alkoholfreien Januar 😉

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